Mehr Unternehmenssicherheit für Mittelständler

In den letzten Jahren wurde immer wieder Kritik an kleinen und mittelständischen Unternehmen und deren Umgang mit dem Thema Unternehmenssicherheit laut. Als Hauptkritikpunkt wird häufig genannt, dass die KMU „kein Geld für Unternehmenssicherheit in die Hand nehmen“.

Eine Studie zur „Sicherheitskultur im Mittelstand“ nennt darüber hinaus noch andere Gründe. Ziel der Studie ist es offenbar, sinnvolle Handlungsfelder zu identifizieren, die Unternehmen für ihre Sicherheit nutzen können. Weitere Informationen zu dieser interessanten Studie finden Sie unter https://www.iwis-institut.de/projects. Zusammenfassend heißt es, in KMU vertrete man häufig die Ansicht, dass Sicherheit nur Kosten verursacht und kein Einkommen erzielt.

Diese Ansicht kann man teilen, muss man aber nicht. Ich persönlich glaube vielmehr, dass es den Unternehmern an zuverlässigen Partnern und bezahlbaren Beratern mangelt, mit denen sie die individuellen Herausforderungen ihres Unternehmens, in Bezug auf die komplexen Aspekte der Unternehmenssicherheit meistern können.

Große Konzerne hingegen verfügen über eine funktionierende Konzernsicherheit, IT-Security  und auch Werkschutz. Doch auch bei diesen großen Unternehmen findet immer öfter ein Outsourcing, bestimmter Aspekte der Unternehmenssicherheit, an ausgesuchte zuverlässige externe Dienstleister statt. Mein Team arbeitet schon seit mehr als 15 Jahren für die Corporate Security von großen multinationalen Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen.

Daraus ergibt sich für uns ein immenser Erfahrungsschatz und Lösungsmöglichkeiten für sehr viele potentielle Herausforderungen, mit denen auch kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland konfrontiert sind.

  • Vermeidung des sogenannten Ceo-Fraud
  • Ermittlungen bei Informationsverlusten
  • Überprüfung neuer Geschäftspartner und Kunden
  • Ermittlungen bei Betrugshandlungen gegen das Unternehmen
  • Reputationsschutz
  • Erpressungen
  • Produktfälschungen

Doch wie sollten Unternehmen vorgehen, in denen es keine Sicherheitsbeauftragten oder Manager für Unternehmenssicherheit gibt? In diesen Betrieben ist die Sicherheit noch Chefsache und es gilt für einen Unternehmensführer dafür zu sorgen, dass er auf kritische Situationen entsprechend vorbereitet ist.

Wer erst im Krisenfall nach einem Berater oder Ermittler sucht, wird meist schnell in „Gelben Seiten“ fündig. Aber wie lässt sich am besten überprüfen, ob der gefundene Ermittler oder Detektiv wirklich die nötige Kompetenz oder Erfahrung hat? Welche Ermittlungsmethoden werden eingesetzt?

Besser ist es doch, sich vorher (also genau jetzt!) Gedanken darüber zu machen, wie man beispielsweise eine extern gestellte Funktion für Unternehmenssicherheit besetzen kann und diese ggf. durch einen Rahmenvertrag „sichert“, welcher Details wie Kosten, Reaktionszeiten oder Erreichbarkeiten regelt.

Mein Rat für Geschäftsführer und Vorstände von kleinen und mittelständischen Unternehmen:

Sichern Sie sich zeitnah einen kompetenten und erfahrenen Berater, der mit Ihnen auf Augenhöhe über die Aspekte der Unternehmenssicherheit in Ihrem Unternehmen sprechen kann.

Bei der Suche nach einem geeigneten Partner können Sie sich an unserer Checkliste orientieren.

5 wichtige Klärungspunkte

  • Gibt es persönliche Referenzen, die Sie auch kontaktieren können?
  • Ist ein Datenschutzbeauftragter vorhanden?
  • Ist man bereit Ihnen anonymisierte Arbeitsergebnisse zu zeigen, z.B. Ermittlungsberichte?
  • Verfügt der Dienstleister über ausgesuchte nationale und internationale Kontakte, die er bei Bedarf für Sie einsetzen kann?
  • Welchen fachlichen Hintergrund hat der Dienstleister in Bezug auf Ausbildungen/Fortbildungen?

Wie können wir Ihnen helfen?

Sie wollen Ihren Fall durch professionelle Ermittlungen klären lassen?
Möchten Sie eine vertrauliche Angelegenheit genauer besprechen?
Kontaktieren Sie uns und wir finden für Sie eine passgenaue Lösung
- unentgeltlicher Kostenvoranschlag natürlich inklusive!

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